„Der typische Frankfurter“ ist eine Maske aus einem Komposit aus
20 Portraitaufnahmen von Menschen, die sich regelmäßig
in Frankfurt bewegen. Die Maske kann ausgeschnitten und im öffentlichen
Raum getragen werden, um eine automatisierte Gesichtserkennung, wie
sie in Überwachungssystemen
international immer häufiger wird, unmöglich zu machen.
Durch die Komposittechnik werden Gemeinsamkeiten hervorgehoben, durchschnittliche
Charakteristika treten in den Überblendungen in den Vordergrund.
Gesichtserkennungssysteme nutzen aber gerade Abweichungen von der
Norm, um die Aufnahmen von Personen
ihrem digitalen biometrischen Spiegelbild zuzuordnen.
„The Typical Frankfurter“ is
a composite photograph that was composed from 20 portraits of
people that move regularly
in the city of Frankfurt. The mask that was manufactured from the
composite can be worn in public space to prevent a successful biometric
recognition. The number of automated face recognition systems increases
internationally and has become a threat to our privacy. Face recognition
systems use characteristics that differ from the norm to match
individuals with their biometric image. The composite technique
in contrast emphasises similarities, average characteristics predominate
in the superimpositions.