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Ausstellungen

09.06- 24.06.2012 : Ausstellungshalle der Goethe-Universität Frankfurt/Main

20.11.- 24.11.2010 : sankt peter Frankfurt/Main
In Zusammenarbeit mit theaterperipherie & sankt peter

22.05.-05.06.2010 : Rheinufer Mainz
Im Rahmen des Kultursommers RLP 2010

Erste Impessionen der Ausstellung in Mainz

 

Publikationen/Präsentationen/Presse


grenzlinien. (Hrsg.: Raul Gschrey, Christine Taxer) Frankfurt/Main: gutleut verlag, in Vorbereitung.

"Tracing Borderlines. Shifting European Borders & Migratory Movement." In: Beyond Borders. Ed.: John Hutnyk, forthcoming.

„Borderlines. Surveillance, Identification and Artistic Explorations along European Borders.“ In: Surveillance & Society Vol9, No.1/2 (2011) Surveillance and New Media Art. 185-202.

grenzlinien. Präsentation im werkbund forum, Frankfurt im Rahmen der Ausstellung "synthesen" 03.12.2010, 19.00

Gschrey, Raul: "Grenzlinien. Gegen/zwischen/über Kunst und Grenzen" In: Synthesen, Hrsg.: werkbund.jung. Frankfurt, Mainz, Essen: Klartext Medien Verlag, 2010. 61-72.

grenzlinien: Ausstellung zu Grenzen und Grenzüberschreitungen. Landesart SWR, 29.05.10

"border crossings" exhibition & presentation on the conference "border reverb" of the beyond text - beyond borders network clandestino festival Göteborg, 08.-12.06.10

Borderlines – Realities of Surveillance and Identification and Artistic Explorations. Präsentation: "a global surveillance society?" City University London, 13.-15.04.10

     

Am Mainzer Rheinufer werden Überseecontainer als temporäre Ausstellungsräumlichkeiten aufgestellt. Der Ort steht mit seinem internationalen Warentransit für die Bewegung von Gütern und damit auch Vorstellungen und Weltanschauungen. Die Container als Architektur des Mobilen dienen als Orte der künstlerischen Auseinandersetzung mit Grenzen und Grenzüberschreitungen. Als Rahmenprogramm finden weitere kulturelle Veranstaltungen wie Filmvorführungen, Konzerte und Gespräche statt.

Die gezeigten Arbeiten schließen an das Kultursommer Motto „Über Grenzen“ an und thematisieren kulturelle und geografische, aber auch persönliche Grenzziehungen und Vermischungen. Dies zeigt sich auch in der vielfältigen Arbeitsweise der eingeladenen Künstler, die in (Video-)Installationen, Fotografie, Collage, Performance und plastischen Arbeiten den Assoziationsraum eingrenzen. Der Fokus der Ausstellung liegt auf illegalen Grenzübertritten und Migrationsbewegungen nach Europa. Die künstlerischen Positionen sind nicht als romantische Visualisierungen zu verstehen, sondern beziehen Stellung zu sozialen und politischen Problemen entlang der europäischen Grenzen.

Die künstlerischen Arbeiten werden neu produziert oder auf den besonderen Ausstellungsort im Container adaptiert. In der Ausstellung sollen bewusst nicht nur Arbeiten etablierter Künstler gezeigt werden, sie soll ein Podium bieten auf dem sich auch junge Künstler und Studierende mit frischen Positionen zum Thema einbringen können.